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Motorradfahren
Emotionen, Lust und Spaß.

Schon zur Jugendzeit haben mich „sportliche” Motorräder fasziniert, aber die Lust selber Motorrad zu fahren, kam erst einige Jahre später. Mit 24 Jahren habe ich den „Einser”-Führerschein gemacht. Seit meinem Wiedereinstieg im Jahr 2000 fahre ich nur Supersport-Motorräder, und kann mir kaum vorstellen jemals ein anderen Motorradtyp zu fahren.

Die 1000er Supersportler bewegen sich mittlerweile auf einem technisch so hohen Niveau, dass für die meisten Fahrer Markentreue oder Optik im Vordergrund stehen. Da ich das Motorrad nicht mehr auf der Rennstrecke bewege, interessiert mich die Spitzenleistung weniger. Ob das Motorrad nun 180 oder 200 PS hat, ist für die Landstraße völlig unerheblich. Viel wichtiger das ABS, Traktionskontrolle und verschiedene Fahr-Modi bei den Supersport-Motorräder zur Standardausrüstung gehören. Ein Plus an Sicherheit auch für die Sportfraktion.

Motorräder von 1983–2017


Mein erstes Motorrad war eine Honda VF750F. Das Fahrwerk war ein wenig überfordert mit dem V4-Motor, aber es machte trotzdem viel Spaß mit dem Bike. Es folgten die VF1000F und VFR750F, zwei Tourenmotorräder mit sportlichen Genen. Die Honda CBR929RR (SC44) Fireblade, mein erster Supersportler, bin ich drei Jahre lang gefahren, das Nachfolgemodell CBR954RR (SC50) ebenfalls drei Jahre. Die Fireblade CBR1000RR (SC57) bin ich mit vier Jahren Laufzeit bisher am längsten gefahren. Zwischen 2010 und 2011 bin ich eine schwarz/weiße CBR1000RR (SC59) gefahren. Seit August 2012 fahre ich eine weiße Fireblade CBR1000RR.

Tourenrevier
Die Fränkische Schweiz ist ein beliebtes Ziel für Motorradfahrer. Abseits meiner Hausstrecke (durch das Ahornttal zum Motorradtreffpunkt Kathi Bräu) befinden sich einige schöne und kurvige Strecken, siehe hier. Tourenrevier neben der Fränkischen Schweiz: das Bayrische Voralpenland, Eifel, Odenwald, Schwarzwald, Spessart und Thüringer Wald.