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Top 20 Jazz
Meine „All-Time Favorites”, die allgemein auch als Klassiker bezeichnet werden, und in keiner Jazz-Sammlung fehlen sollten. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern ist eine rein subjektive Auswahl meiner Top 20.
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Jazz Klassiker
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„Somethin' Else” zählt zu den meistgeschätzten Blue Note-Aufnahmen und etablierte Cannonball Adderley unter den Jazz Größen, mit dabei als Sideman Miles Davis.
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„Time Out” - Die bahnbrechende Quartett-Platte des intellektuellen Pianisten Dave Brubeck enthält die rhythmisch vertrackten Stücke Take Five und Blue Rondo A La Turk.
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Hardbop und eine kräftige Prise Blues bietet John Coltranes „Blue Train” für das Jazz-Label Blue Note aus dem Jahr 1957. Herausragend der Titel Moment's Notice.
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„Giant Steps” ist ein Meilenstein in der Jazz Geschichte. Diese fantastische Platte gehört in jede ernstzunehmende Jazz-Sammlung.
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Das Album „A Love Supreme” markiert den Höhepunkt von John Coltranes „Classic Quartet” Periode, bevor er sich mehr dem Einfluss des Free Jazz hingab.
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Miles Davis hat mit „Kind of Blue” ein genreübergreifendes Meisterwerk geschaffen, das wahrhaft zeitlos daherkommt. Absolutes Muss für Jazz-Liebhaber!
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Wer das Jazz-Rock/Fusion-Genre liebt, sollte sich Al Di Meolas „Elegant Gypsy” anhören. Anspieltipps: Mediterranean Sundance, Flight Over Rio.
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Eines der meist verkauften Hard Rock Platten aller Zeiten: das Debüt von Boston. „Boston” gehört zum Besten was Classic Rock in den 80ern hervorgebracht hat.
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Stan Getz und Joao Gilberto „Getz/Gilberto” - der Jazz-Klassiker unter den Bossa Nova-Platten, an dem sich alle anderen messen lassen müssen.
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Antonio Carlos Jobim Filmmusik „Black Orpheus”, interpretiert von Vince Guaraldi mit dem Hit Cast Your Fate To The Wind.
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„Empyrean Isles” ist eine schöne Mischung aus Funk, Free und Hardbop. Typisch Herbie Hancock der 60er Jahre. Herausragend der Song: Cantaloop.
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Mahavishnu Orchestras „The Inner Mountain Flame” ist eines der herausragenden Jazz-Rock Platten der 70er Jahre. Dieses Album ist ein absolut energiegeladenes Meisterwerk.
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Charlie Mingus nahm 1957 „Tijuana Moods” für RCA Victors Jazz Label Bluebird auf, inspiriert von einer Reise ins mexikanische Grenzdorf Tijuana.
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Das für Riverside veröffentlichte Album „Brilliant Corners” wurde zu einem Meilenstein in Thelonious Monks Karriere. Begleitet von Sonny Rollins am Tenorsaxophon.
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Wes Montgomery hat mit „The Incredible Jazz Guitar Of Wes Montgomery” das wichtigste Jazz-Guitar Album aufgenommen. Herausragend!
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Art Pepper „Meets The Rhythm Section”. Ein zeitloses Jazz-Juwel mit Red Garland am Klavier, Paul Chambers am Bass, Philly Joe Jones am Schlagzeug.
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Die Prestige Aufnahme „Saxophone Colossus” bietet Einfallsreichtum, Kreativität und Musikaltität von Sonny Rollins in nicht zu übertreffender Art und Weise.
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Ohne Pianisten produzierten Sonny Rollins, Ray Brown und Shelly Manne 1957 das für damalige Verhältnisse außergewöhnlich frei gestaltete Album „Way Out West”.
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Eine geniale Mischung aus Groove, Dancefloor, Jazz und Hip Hop. Us3 „Hand On The Torch” war die Geburt des Genre Acid und Dancefloor-Jazz.
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An musikalischen Leckerbissen und aufnahmetechnischen Raffinessen nicht zu überbieten: Cassandra Wilson „Blue Light 'til Dawn”. Audiophiler Klang.
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